Handwerk ist Hightech

Zahntechniker nutzen die technische Weiterentwicklungen

Die gewerblichen Dentallabors verfügen über umfassendes Wissen im Hinblick auf den aktuellen Stand der Technologie. Damit gewährleisten sie Zahnärzten und Patienten stets einen zeitgemäßen und hochwertigen Zahnersatz. Durch laufende Investitionen in ihre Betriebe sind sie in der Lage, die gesamte Palette zahntechnischer Leistungen in hoher Qualität zu erstellen. Die Dentallabors fühlen sich einer spezifischen Qualität verpflichtet. Neben der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung des Personals verstehen sie darunter die konstruktive, fachliche Prüfung der Arbeitsvorgaben, die technische Beratung und Abstimmung mit dem Zahnarzt, die paßgenaue, funktionale und ästhetische Ausführung des Zahnersatzes, die laufende fachliche Kontrolle der Herstellungsverfahren, die qualifizierte Endkontrolle jeder Leistung sowie die termingerechte Fertigstellung.

Quelle: Zahntechniker-Innung Rhein Main

Zahnersatz aus Deutschland

Deutscher Zahnersatz weltweit geschätzt

Sichere Materialien, modernstes Fachwissen, perfekte Verarbeitung: Deutscher Zahnersatz genießt in der ganzen Welt einen ausgezeichneten Ruf. Strenge gesetzliche Vorgaben und jahrzehntelang bewährte Handwerkertradition sorgen dafür, dass sich Patienten hundertprozentig auf die Qualität ihrer Versorgung aus deutschen Meisterlaboren verlassen können.

„Weder der Patient noch der Zahnarzt kann in den fertigen Zahnersatz hineinschauen – daher ist dieses Vertrauen besonders wichtig“, erklärt Thomas Lüttke, Vorsitzender des Kuratoriums perfekter Zahnersatz. Schließlich verbleibt Zahnersatz über Jahre und oft über Jahrzehnte im Mund. „Zahntechniker haben deswegen genau wie Zahnärzte eine ganz besondere Verantwortung für die Gesundheit ihrer Patienten“, so Lüttke.

Sicherheit und Qualität haben höchste Priorität Das Zahntechniker-Handwerk ist gemäß der deutschen Handwerksordnung und fachlich-medizinischer Erfahrung ein „gefahrengeneigter Beruf“, denn bei unsachgemäßer Herstellung oder bei der Verwendung unreiner Materialien kann die Gesundheit von Patienten erheblich gefährdet werden. Deshalb gehört die Zahntechnik in Deutschland zu den derzeit 41 so genannten „zulassungspflichtigen Gewerben“, das bedeutet: Wer in Deutschland Zahnersatz herstellen möchte, braucht für die Ausübung seines Berufes einen Meisterbrief.

Weil dieser erst nach abgelegter Gesellenprüfung zum Zahntechniker, langjähriger Berufserfahrung und einer Meisterprüfung erworben werden kann, garantiert dieses Vorgehen die dauerhafte Bereitschaft und Fachkompetenz für höchste Versorgungsqualität. So dient sie unmittelbar dem Schutz der Patienten. „Die notwendige und über Jahrzehnte bewährte Meisterqualifikation ist gleichzeitig ein entscheidender Grund dafür, dass in Deutschland hergestellter Zahnersatz weltweit höchste Anerkennung erfährt“, erläutert Thomas Lüttke, selbst Zahntechnikermeister.

Auch im Hinblick auf die Verarbeitung und die Sicherheit der Dentalwerkstoffe gelten in Deutschland besonders strenge Kriterien. So dürfen zum Beispiel nur geprüfte und zertifizierte Dentalmaterialien verarbeitet werden – neben einer exakten Verarbeitung die Grundvoraussetzung für Zahnersatz, der zu Gesundheit und Lebensqualität der Patienten beiträgt. Quelle: Kuratoriums perfekter Zahnersatz

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